Rechenschaftslegung der Spendenaktion
 
Von vielen wurde kurz nach Bekanntwerden des tragischen Ereignisses die Idee einer Spendenaktion spontan ins Leben
gerufen, um Knut eine würdige Beisetzung zu gewährleisten. Obwohl es immer unterschiedliche Meinungen zu diesem
Thema gab und gibt, spricht die überaus überwältigende Teilnahme Vieler, eine, wie wir finden, bestätigende Sprache.
Gemeinsam mit der Spendenkasse bei "Autoglas Pötschke" und den zahlreichen Spenden zur Gedenkfeier habt Ihr alle, die
Ihr Euch so zahlreich beteiligt habt und denen unser besonderer Dank gilt, unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.
Wir glauben, vielen von uns war es ein inneres Bedürfnis, Knut etwas zurückzugeben, sei es auch, für seinen letzten Weg.
Die Kosten für die gemeinschaftliche Gedenkfeier, den Nachruf in der SZ im Namen aller, der Mietkosten für die
Trauerhalle, des Blumenschmucks und des Kranzes im Namen aller, sowie des Fotos von Knut werden von dem Kreis der
Organisatoren getragen und gehen nicht zu Lasten der Spendeneinnahmen. Ihnen sei auch hier besonders gedankt. Ein
aufrichtiger Dank geht auch an das Bestattungsinstitut ANTEA, welche uns in dieser schweren Stunde unterstützend
begleitet haben.
 
Am Sonntag, den 24.01. wurden im Beisein aller Organisatoren die Spenden ausgezählt. Am Montag, den 25.01. wurden
die Spenden als Anzahlung für den Sterbefall Engel beim Bestatter gegen Quittung eingezahlt. Die Spendenkasse Pötschke
wird von der Familie eingezahlt.
All jenen, welche zur Gedenkfeier einen Umschlag adressiert "an die Familie", "an das Trauerhaus", "an das Trauerhaus
Engel", "an Felix und Julie" abgegeben haben, sei hiermit versichert, dass die Kondolenzpost dem Bestatter zur Weitergabe
an die Familie übergeben wurde. Dieser hat die Kondolenzpost in ansprechender Weise an die Familie weitergeleitet.